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| HELLA Headquarter (Werk 1) in Lippstadt |
Die HELLA KGaA Hueck & Co. ist ein global aufgestelltes, unabhängiges Familienunternehmen mit rund 27.000 Beschäftigten an 70 Standorten in mehr als 30 Ländern. HELLA entwickelt und fertigt für die Automobilindustrie Komponenten und Systeme der Lichttechnik und Elektronik und verfügt über eine der größten Handels-organisationen für Kfz-Teile, Zubehör, Diagnose und Serviceleistungen.
Mit über 4.800 Beschäftigten in Forschung und Entwicklung zählt HELLA zu den wesentlichen Innovationstreibern im Markt. Darüber hinaus gehört der HELLA Konzern mit einem Umsatz von 4,8 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2011/12 zu den Top 50 der weltweiten Automobilzulieferer sowie zu den 100 größten deutschen Industrieunternehmen.
Warum Karrieretag Familienunternehmen?
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Dr. Markus Richter, Leitung Human Resources und Corporate Communications
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„Innovation wird bei HELLA groß geschrieben. Die stetig wachsende Anzahl der Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung kann dies belegen. Gleichzeitig wird es auf Grund des demographischen Wandels immer schwieriger gerade qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Allein in diesem Jahr bieten wir in Deutschland über 300 Stellen für Absolventen und Young Professionals in den unterschiedlichsten Bereichen an.
Damit wir auch in Zukunft zu den Innovationstreibern im Markt gehören, ist es für uns wichtig qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für unser Unternehmen zu gewinnen.
Auf dem Karrieretag Familienunternehmen möchten wir motivierte und engagierte Interessenten für HELLA begeistern.“
Der Einstieg im Hause HELLA
Schüler, Studenten, Absolventen, Führungskräfte und Experten finden bei HELLA auf allen Ebenen passgenaue Einstiegsmöglichkeiten. HELLA bildet zum Beispiel in Deutschland in zehn Berufen aus und arbeitet beim dualen Studium mit drei Hochschulen zusammen. Rund 250 Studierende können jährlich ihre Praktika an den unterschiedlichen HELLA Standorten absolvieren, 100 Studenten ihre Abschlussarbeiten schreiben – die Übernahmequote lag in der Vergangenheit bei über 50 Prozent. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch international verschiedenste Möglichkeiten für den optimalen Berufseinstieg.
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| HELLA Nordwerk (Werk 2) in Lippstadt |
Absolventen bietet HELLA den klassischen Direkteinstieg nach dem Studium, bei dem Mitarbeiter in ihrem Themenschwerpunkt schnell Verantwortung übernehmen können. Ein weiterer vielversprechender Weg in den Konzern sind die 18-monatigen Trainee-Programme samt Auslandsaufenthalt und Mentoring, die HELLA in den Bereichen Finanzen & Controlling, Einkauf, Logistik, Vertrieb, Entwicklung, Produkt- und Projektmanagement, Personal sowie Produktion anbietet.
Erfahrene und qualifizierte Kräfte können als Führungskraft oder Experte in den Konzern einsteigen.
Karriere im Hause HELLA
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Maik Sbresny, 36, Projektmanager Programmmanagement
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Der gebürtige Münsteraner hat einige Zeit für die HELLA-Tochter HSL Electronics in Südkorea gearbeitet. Die Internationalität des Konzerns ist einer der Gründe, warum sich der Maschinenbau- und Fertigungstechnik-Ingenieur 1999 nach dem Studium für HELLA entscheidet. „Das Unternehmen kennt man, wenn man sich für Fahrzeuge interessiert. Deswegen bin ich bei einer Stellenausschreibung direkt hellhörig geworden.“ Sbresny beginnt in Recklinghausen im Qualitätsmanagement für Kaufteile. „Die Bandbreite dort ist riesig: Ich war daran beteiligt, Produkte von der Entwicklung über die Produktion und das Qualitätswesen bis an die Serie heranzuführen.“
Der Einstieg gelingt, aber er will weiterkommen, sagt Maik Sbresny. Südkorea, von dem ihm ein Studienkollege schon während der Hochschulzeit vorgeschwärmt hatte, bietet eine Chance: ein Job als Resident Engineer bei HSL Electronics Corporation.
„Ich war quasi Mädchen für alles, hatte mit sämtlichen Schnittstellen zu tun – von der Entwicklung bis hin zur Produktion.“ Den Schritt, so sagt er überzeugt, würde er immer wieder gehen. „Ich habe da Erfahrungen fürs Leben gemacht.“
Zurück in Deutschland entscheidet sich Sbresny für einen Job als Assistent des Produktbereichsleiters im Geschäftsbereich Elektronik und Licht. Weitere zwei Jahre später, 2007, wird er zum Projektmanager für die Entwicklung und Industrialisierung des Hauptscheinwerfers eines Premiumherstellers.
„Meine gesamte Karriere konnte nur so verlaufen, weil es bei HELLA möglich ist, sich mit seinen Ideen einzubringen. Ich habe viele Freiräume bekommen und kann unternehmerisch eigenverantwortlich handeln. Das macht Spaß und ist die beste Motivation.“
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