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Witzenmann-Gruppe

Witzenmann-Gruppe Gründungsfamilie

In der gesamten, mehr als 160-jährigen Unternehmensgeschichte ist Witzenmann im Besitz der Gründungsfamilie.

„Managing flexibility“ ist Anspruch und Vision der Witzenmann-Gruppe. 1885 begründete der Pforzheimer Schmuckwarenfabrikant Heinrich Witzenmann mit der Erfindung des Metallschlauchs eine völlig neue Industriebranche. Heute, mehr als 130 Jahre danach, ist die Witzenmann-Gruppe der weltweit führende Hersteller von flexiblen metallischen Elementen wie Metallschläuchen, Kompensatoren, Metallbälgen und Fahrzeugteilen.

2016 erwirtschafteten weltweit über 4.000 Mitarbeiter an 24 Standorten einen Umsatz von mehr als 570 Millionen Euro. Mit einem breiten Produktprogramm fungiert Witzenmann als Entwicklungspartner seiner Kunden in der Fahrzeugindustrie, dem Industrie- und Anlagenbau, der Technischen Gebäudeausrüstung oder der Luft- und Raumfahrt.

Warum Karrieretag Familienunternehmen?

Witzenmann Geschäftsführer Dr. Gerhard Flöck

Dr. Gerhard Flöck, Geschäftsführer der Witzenmann GmbH und verantwortlich für die Bereiche Personal, Finanzen, Controlling, IT, Material.

Inzwischen trägt die fünfte Generation Verantwortung für eine für die langfristig orientierte, nachhaltige Entwicklung und eine besondere Unternehmenskultur.

„Soziale Verantwortung ist für Witzenmann eine besondere Verpflichtung“ betont Dr. Gerhard Flöck, Geschäftsführer der Witzenmann GmbH. „Wir wollen unserer Belegschaft sichere und gute Arbeitsplätze sowie stabile Lebensverhältnisse ermöglichen. Arbeitsprozesse und Aufstiegswege gestalten wir im Unternehmen daher so, dass unsere Mitarbeiter daraus Zufriedenheit schöpfen können und den Bedürfnissen und Ansprüchen ihrer Familien Rechnung getragen wird.

Zudem ist Witzenmann in besonderem Maße dem Grundsatz verpflichtet, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Männer und Frauen stetig zu verbessern. Älteren Mitarbeitern bieten wir Arbeitsbedingungen, die es ihnen ermöglichen, auch im fortgeschrittenen Berufsalter ein befriedigendes Arbeitsumfeld vorzufinden.“

Karriere bei Witzenmann

Witzenmann-Gruppe Karriere

Dipl.-Ing. Daniel Schöninger in „seiner Welt“ neben Großkompensatoren in der Fertigungshalle.

Nach dem Maschinenbau-Studium trat Daniel Schöninger im Februar 2009 in das Unternehmen ein. Zunächst war er für die Produktionstechnik in Fertigungsbereichen des Pforzheimer Stammhauses zuständig. Seit 2010 liegt sein Aufgabengebiet in der gruppenweiten, internationalen Ausweitung der Kompensatorenfertigung. Seit 2015 ist er in diesem Bereich als Gruppenleiter Produktionstechnik tätig.

Was zeichnet Ihrer Meinung nach die Witzenmann-Gruppe als Familienunternehmen aus?

„Für mich sind dies in erster Linie die flachen Hierarchien. Man kennt seinen „Chef-Chef“ aber teilweise auch die Inhaber – die Gesellschafter. Als ganz junger Ingenieur hatte ich gleich zu Beginn bspw. die Gelegenheit, den damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Trutz von Trotha-Witzenmann kennen zu lernen. Das hilft schon, das Unternehmen einzuschätzen, wenn man mitbekommt, wie jemand denkt, was ihm wichtig ist.“

Was denken Sie, sind generell die Vorteile von Familienunternehmen?

„Dies ist in erster Linie die Nachhaltigkeit – das wirtschaftlich langfristige Handeln im Gegensatz zu den Unternehmen, bei denen die Quartalszahlen im Vordergrund stehen. Während meines Studiums habe ich im Rahmen von diversen Praktika bereits einige Familienunternehmen kennengelernt.“

Ist das Familienunternehmen Witzenmann auch familienfreundlich?

„In jedem Fall. Seit 2012 betreibt Witzenmann in Kooperation mit der örtlichen Caritas eine eigene Kindertagesstätte. Die Elternzeit ist vollständig akzeptiert. Mit Blick auf die sehr flexiblen Arbeitszeitmodelle kann man nach meiner Einschätzung Familie und Beruf sehr gut in Einklang bringen.“